Archiv 2026
Sonntag, 01.03.2026
19:30 Uhr
Central-Kino Hof, Altstadt
Mit Liebe und Chansons (Ma mère, Dieu et Sylvie Vartan)
Filmbeginn 19:30 Uhr, französisches Original mit dt. Untertiteln, mit Cidre-Empfang vor dem Film
Im Jahr 1963 bringt Esther (Leïla Bekhti) ihren jüngsten Sohn Roland zur Welt, der mit einem Klumpfuß geboren wird und zunächst nicht stehen kann. Entschlossen, ihm ein normales Leben zu ermöglichen, verspricht sie ihm, dass er eines Tages wie andere Kinder laufen und ein erfülltes Leben führen wird. Mit großem Einsatz hilft sie ihm, körperliche Hürden zu meistern und gesellschaftliche Vorurteile zu überwinden. Ihr Versprechen, ihm ein erfülltes Leben zu ermöglichen, begleitet sie durch eine bewegende Reise voller Herausforderungen und Erfolge – und französischem Gesang, dem Esther heilende Kräfte zuschreibt.
Frankreich 2025, Drama, 98 Minuten, Regie: Ken Scott mit Leïla Bekhti Jonathan Cohen Joséphine Japy Sylvie Vartan Jeanne Balibar
Donnerstag, 12.02.2026
18:00 - 21:30 Uhr
Haus der Jugend
Sophienstr. 23, 95028 Hof
Einladung zum Bal Folk
Musik und Tänze aus Frankreich und aller Welt.
Lust auf Tanzen? Mal ganz anders?
Lassen Sie sich am 12. Februar 2026 mitreißen von einer besonderen Atmosphäre: einer Mischung aus Spaß, Musik, Freude an Bewegung und Geselligkeit!
Sonntag, 08.02.2026
19:30 Uhr
Central-Kino Hof, Altstadt
Die jüngste Tochter (La petite dernière)
Filmbeginn 19:30 Uhr, französisches Original mit dt. Untertiteln, mit Cidre-Empfang vor dem Film
Die 17-jährige Fatima (Nadia Melliti) ist eine Musterschülerin. Während ihr bester Kumpel und Banknachbar Benjamin den Unterricht nicht ernst nimmt, ist Fatima auf gute Noten bedacht. Denn sie will dem Pariser Vorort, in dem sie als jüngste von drei Töchtern einer algerischen Einwandererfamilie in einer kleinen Wohnung lebt, irgendwann einmal den Rü-cken kehren können. Ihr Abschlusszeugnis ist ihr Ticket an eine Pariser Universität und in eine neue Welt.
Hier lebt Fatima ihre lange unterdrückte weiterhin verheimlichte Sexualität endlich richtig aus. Im Sommer vor dem Studienbeginn lernt sie die Krankenschwester Ji-Na (Ji-min Park) kennen und verliebt sich in sie. Doch Ji-Nas leidet an einer schweren Depression und be-endet die Beziehung, woraufhin sich Fatima ins Pariser Nachtleben und sexuelle Abenteuer stürzt. Als gläubige Muslima gerät sie dabei immer stärker mit sich selbst in Konflikt.
Frankreich 2025, Drama, 106 Minuten, Regie: Hafsia Herzi mit Nadia Melliti Ji-Min Park Aloïse Sauvage Nemo Schiffman Sophie Garagnon.
Freitag, 16.01.2026
17 Uhr
Volkshochschule, LU7; Raum 0.11, Ludwigstraße 7 - Glashalle, Hof
Gebühr 15 Euro
Hanna Vinichuk
110 Jahre Edith Piaf – eine musikalisch-literarische Hommage
Edith Piaf steht für eine starke Stimme – musikalisch und gesellschaftlich. Anlässlich ihres 110. Geburtstags werfen wir einen Blick auf das Leben der Künstlerin und fragen: Was bedeutete es damals für Frauen, gehört zu werden? Wie fanden sie in den 1930er bis 1950er Jahren ihren Platz in Kunst, Politik und Gesellschaft – und was lässt sich daraus für heute mitnehmen? Begleitet von französischen Chansons entsteht ein Abend zwischen Musik, Texten und Zeitgeschichte.
Mittwoch, 14.01.2026
19:00 Uhr
Vereinsheim "Kajüte Frauenlob", Ludwigstraße 33a, Hof
Monatstreffen
Die Tradition der "Galettes du roi" mit Kostprobe.