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Französisches Kino Januar 2016 • Juli 2016
Cinéma
Français janvier 2016 • juillet 2016
Central-Kino Hof

In Zusammenarbeit mit der Deutsch-Französischen Gesellschaft zeigte das Central-Kino Hof Filme in der französischen Originalfassung mit deutschen Untertiteln:

Kino-Handzettel im PDF-Format

  • Sonntag, 31.01.2016 — 19h00 Cidre-Empfang, Filmbeginn 19h30: Les souvenirs (Zu Ende ist alles erst am Schluss)
    FilmplakatTragikomödie über einen jungen Mann der davon träumt, Schriftsteller zu werden, und sich mit dem Älterwerden seiner Familie auseinandersetzen muss.

    Inhalt: Im Leben des Mitzwanzigers Romain (Mathieu Spinosi) geht gerade alles drunter und drüber: Zunächst muss er den Tod seines Großvaters verkraften, dann müssen er und sein Vater (Michel Blanc), der kurz vor der Rente steht, auch noch schweren Herzens die geliebte Großmutter Madeleine (Annie Cordy) ins Altersheim einweisen. Dort fühlt sich die alte Frau allerdings so unwohl, dass sie wenig später die Flucht ergreift und bald wie vom Erdboden verschluckt ist. Während es zwischen Romains Eltern immer mehr Streitigkeiten gibt und seine Mutter (Chantal Lauby) gar die Scheidung verlangt, bekommt Romain mysteriöse Postkarten, die Hinweise auf den Aufenthaltsort seiner Großmutter geben. Und so macht sich der junge Mann schließlich auf den Weg zur Nordküste Frankreichs, wobei ihm die Reise viel Gelegenheit gibt, über sein eigenes Leben nachzudenken…
    F 2014, 94 min., Komödie, Drama
    Regie: Jean-Paul Rouve, Darsteller: Michel Blanc, Annie Cordy, Mathieu Spinosi

  • Sonntag, 28.02.2016 — 19h00 Cidre-Empfang, Filmbeginn 19h30: Les héritiers – Die Schüler der Madame Anne
    FilmplakatFeel-Good-Movie um eine engagierte Lehrerin, die ihre Brennpunkt-Klasse zusammenschweißt, indem sie sie mit einem Geschichtsprojekt zu einem nationalen Schülerwettbewerb anmeldet.

    Inhalt: Das Gymnasium Léon Blum steht im Pariser Vorort-Bezirk Créteil und damit in einem Bereich, der von den Außenstehenden als problematisch angesehen wird. Die Gemeinde gilt als sozialer Brennpunkt, in dem deren Bewohner vornehmlich ihre persönlichen und kulturellen Differenzen untereinander in Konflikten eskalieren lassen.
    In diesem Ambiente soll die Geschichtslehrerin Anne Gueguen (Ariane Ascaride) etwas beibringen und damit ihren Lehrauftrag erfüllen. Sprich, sie soll sich um eine Gruppe von Teenagern kümmern, die durch scheinbar unüberbrückbare Differenzen gespalten ist und sich – auch bedingt durch die Haltung, die ihnen von außen entgegengetragen wird – längst aufgegeben hat. Madame Anne muss ihre schwierigen Schützlingen also zum einen im Zaum halten, ihnen Respekt und Disziplin vermitteln, aber auch ihr Selbstvertrauen stärken, sowie ein offenes Ohr für ihre Probleme haben. Eine ganze Fülle von Aufgaben kommt da auf sie zu, die für sich genommen bereits eine Herausforderung darstellen.
    Die ambitionierte Lehrerin will aber noch mehr als das erreichen: Sie will ihren Schülern zeigen, dass sie keinesfalls der hoffnungslose Haufen ohne Zukunft sind, wie so gerne behauptet wird. Deswegen meldet sie sie bei einem angesehenen, landesweiten Wettbewerb an, der von dem Thema „Kinder und Erwachsene im System der nationalsozialistischen Konzentrationslager“ handelt.
    Die Klasse ist von dieser Idee zu Beginn wenig begeistert. Doch als sich ein Kontakt zu einem Überlebenden des Holocausts entwickelt und sie sich zunehmend mit dem Thema beschäftigen, öffnen sich die eigentlich schwierigen Jugendlichen und entwickeln ein stärker werdendes Interesse, das auch zuvor zementierte Meinungen auflockert. Der aufwühlende Besuch in einem Museum trägt ebenfalls dazu bei, dass sich ihre Einstellung zum Leben grundlegend verändert.
    Nach einer wahren Begebenheit erzählt die Regisseurin Marie-Castille Mention-Schaar eine tief bewegende Geschichte über Integration und die Chance, die in der Gemeinschaft liegt. Ein kraftvoller und kämpferischer Film, von fantastischen Schauspielern getragen und voller Hoffnung.
    F 2014, 105 min., Drama
    Darsteller: Ariane Ascaride, Ahmed Dramé, Noémie Merlant

  • Sonntag, 13.03.2016 — 19h00 Cidre-Empfang, Filmbeginn 19h30: Sous les jupes des filles - (French Women - Was Frauen wirklich wollen)
    FilmplakatKomödie über elf Frauen in Paris, die sich alle während hormoneller Krisen über den Weg laufen.

    Inhalt: Elf Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten und doch durch die Suche nach Liebe, Glück und Freundschaft vereint sind – so lautet die Prämisse in „French Women – Was Frauen wirklich wollen“. Die Frauen sind zwischen 30 und 40 Jahre alt und leben in der Stadt der Liebe – Paris. Sie sind Mütter, Ehefrauen, Singles, Freundinnen, die vor allem in ihrer Suche nach den richtigen Entscheidungen in ihrem Leben verbunden sind. Da wäre zum einen Jo (Audrey Dana), die sich nach Freiheit sehnt. Als sie dann mit einen verheirateten Mann anbandelt, und dieser sich, nachdem seine Frau ihn rausschmeißt, alsbald auf ihrer Couch wiederfindet, muss sie sich die Frage stellen, ob das die Freiheit ist, von der sie träumt – spätestens dann, als plötzlich auch noch dessen Kinder in ihrer Wohnung eintreffen.
    Jos Freundin Agathe (Laetitia Casta) hingegen glaubt an die große Liebe, allerdings macht ihr ihr unkontrollierbarer Magen immer wieder einen Strich durch die Rechnung. Karrierefrau Rose (Vanessa Paradis) hat hingegen Probleme ganz anderer Art. Zwar leitet sie ein millionenschweres Unternehmen, doch muss sie feststellen, dass sie keine einzige Freundin hat. Prompt weist sie ihre junge Assistentin Adeline (Alice Belaïdi) an, sich auf die Suche zu begeben. Adeline hat jedoch auch noch andere Aufgaben im freundschaftlichen Dienst zu verrichten, muss sie doch das Geheimnis ihrer Freundin Ysis (Géraldine Nakache) für sich behalten. Die vierfache Mutter stellt nämlich fest, dass sie sich in ihre Babysitterin Marie (Alice Taglioni) verliebt hat.
    F 2014, 116 min., Komödie
    Darsteller: Isabelle Adjani, Vanessa Paradis, Sylvie Testud, Laetitia Casta

  • Sonntag, 24.04.2016 — 19h00 Cidre-Empfang, Filmbeginn 19h30: Le goût des merveilles - Birnenkuchen mit Lavendel
    FilmplakatRomanze um eine Witwe und Birnenhainbesitzerin, die sich in den Mann verliebt, den sie umgefahren hat.

    Inhalt: Seit dem Tod ihres Mannes kümmert sich Louise (Virginie Efira) allein um ihre beiden Kinder Emma (Lucie Fagedet) und Felix (Léo Lorléac'h), bewirtschaftet außerdem noch den familiären Birnen- und Lavendelhof in der Provence. Sie kümmert sich um die Ernte und backt exzellenten Birnenkuchen, hat aber trotzdem Probleme, ihren Kredit bei der Bank zu bedienen. Die wirtschaftliche Zukunft ist düster, als Louise eine folgenreiche Begegnung hat: Aus Versehen fährt sie vor ihrem Haus einen Fremden an: Pierre (Benjamin Lavernhe). Er ist ordentlich, extrem ehrlich, sensibel und lebte bisher zurückgezogen und eigenbrötlerisch. Doch er geht aus sich heraus, wann immer er Zeit mit Louise verbringt – und das tut er fortan öfter, da er sehr gut mit Zahlen umgehen und der Witwe darum mit ihrem Betrieb helfen kann. Pierre freut, dass er so etwas wie ein Zuhause gefunden hat. Louise jedoch will ihn nicht zu nahe an sich heranlassen, sie leidet nach wie vor unter dem Verlust ihres Ehemanns…
    F 2015, 101 min., Romantische Komödie
    Darsteller: Virginie Efira, Benjamin Lavernhe, Lucie Fagedet

  • Sonntag, 08.05.2016 — 19h00 Cidre-Empfang, Filmbeginn 19h30: Un moment d'égarement - Der Vater meiner besten Freundin
    FilmplakatFranzösische Sommerdramödie über einen unüberlegten Moment der Verführung, erste Liebe und Männerfreundschaft .

    Inhalt: Die guten Freundinnen Louna (Lola Le Lann) und Marie (Alice Isaaz) sind enttäuscht. Hatten die jungen Frauen sich schon lang auf den Sommerurlaub am sonnigen Strand der Küste Korsikas gefreut, so erhält ihre Vorfreude einen jähen Dämpfer, als ihnen ihre beiden Väter Laurent (Vincent Cassel) und Antoine (François Cluzet) eröffnen, sie bei ihrem Vorhaben zu begleiten. Die beiden Männer sind beste Freunde, der Gedanke liegt also nahe. Doch ihre Töchter hatten sich insgeheim lange Partynächte ausgemalt. Während des Urlaubs stellt sich dann schnell heraus, dass Lounas Vater Antoine ein strenger Verfechter familiärer Regeln ist, was bei beiden Mädchen nicht gut ankommt. Viel entspannter ist da Maries Vater Laurent, wodurch er sich bei beiden der Sympathien sicher sein kann – besonders Louna scheint von Laurents Lockerheit angetan zu sein. Das geht soweit, dass sie es schafft, Laurent eines Nachts zu verführen. Obgleich er sich zunächst darauf einlässt, bereut er es am kommenden Morgen sofort, etwas mit der minderjährigen Tochter seines besten Freundes angefangen zu haben. Doch während sich Laurent von den Geschehnissen dieser Nacht distanzieren will, hat sich Louna längst in ihn verliebt. Und als wäre das Dilemma nicht schon groß genug, droht Louna, alles ihrem Vater zu erzählen, da sie merkt, dass er nicht zu der Beziehung bereit ist, die sie gern mit ihm hätte. Bald sieht sich Laurent gezwungen, seinem Freund auf der Suche nach dem „Perversen“ zu helfen, der Hand an seine Tochter legt. „Der Vater meiner besten Freundin“ wurde von Jean-François Richet inszeniert und ist ein Remake des französischen Originals „Un moment d’égarement“ aus dem Jahr 1977.
    F 2015, 106 min., Komödie/Drama
    Darsteller: Vincent Cassel, François Cluzet, Lola Le Lann

  • Sonntag, 05.06.2016 — 19h00 Cidre-Empfang, Filmbeginn 19h30: Entre amis – Unter Freunden
    FilmplakatStarbesetzte Komödie um drei Jugendfreunde und ihre Frauen auf gemeinsamen Segeltörn.

    Inhalt: Richard (Daniel Auteuil), Gilles (Gérard Jugnot) und Philippe (François Berléand) sind schon seit 40 Jahren die besten Freunde und fahren Jahr für Jahr zusammen mit ihren Frauen in den Sommerurlaub. Diesmal soll der gemeinsame Ausflug etwas ganz Besonderes werden, denn der wohlhabende Richard spendiert einen Wochenendtrip nach Korsika und hat dafür eigens eine hochmoderne Segelyacht gechartert. Abgesehen von den sechs Freunden befinden sich nur der bärbeißige Kapitän Battistu (Jean-Philippe Ricci) und die attraktive Schiffsköchin Cathalina (Justine Bruneau) mit an Bord. Doch noch bevor es hinaus aufs Meer geht, gibt es den ersten Dämpfer, denn Richard hat dieses Jahr nicht wie üblich seine Ehefrau mitgebracht, sondern seine neue, deutlich jüngere Freundin Daphnée (Mélanie Doutey) und verhält sich wie ein frisch verliebter Teenager. Während sich die mit Gilles liierte Carole (Isabelle Gélinas) darum bemüht, für gute Stimmung zu sorgen, tauschen die anderen beiden Frauen, allen voran Astrid (Zabou Breitman), die Gattin von Philippe, bereits erste Zickereien miteinander aus und es kommt zu allerlei Sticheleien und Eifersucht zwischen den Freunden. Ein plötzlich aufziehendes Unwetter macht die ausgelassene Kreuzfahrtstimmung schließlich endgültig zunichte. Glücklicherweise ist Battistu ein erfahrender Seemann und weiß genau, wie er sein Schiff und die Passagiere sicher durch den Sturm bringt. Allerdings haben seine Gäste bei seinen Lektionen in Seenotrettung eher das eigene Vergnügen im Sinn gehabt und so ein paar lebenswichtige Instruktionen, wie zum Beispiel das richtige Anlegen einer Schwimmweste, sträflich vernachlässigt. Als der Kapitän bei den Vorbereitungen auf die stürmische Wetterfront außer Gefecht gesetzt wird und die zankenden Freunde auf sich allein gestellt sind, ist das Chaos schließlich perfekt.
    F 2015, 91 min., Komödie
    Darsteller: Daniel Auteuil, Gérard Jugnot, François Berléand

  • Sonntag, 19.06.2016 — 19h00 Cidre-Empfang, Filmbeginn 19h30: Je suis à vous tout de suite – Mademoiselle Hanna und die Kunst nein zu sagen
    FilmplakatKomödie um ein gegensätzliches Geschwisterpaar, das nur eines verbindet, nie "Nein" sagen zu können.

    Inhalt: Die lebenslustige Hanna Belkacem (Vimala Pons), eine emanzipierte Muslimin algerischer Abstammung, genießt das Leben in der Großstadt in vollen Zügen, wozu auch das freie Ausleben ihrer Sexualität gehört. Auf der anderen Seite hält sich ihr Bruder Hakim (Mehdi Djaadi) streng an den Koran und führt mit Frau und Kindern ein frommes Leben bei den Eltern. Sein Vater (Ramzy Bedia), der einst nach Frankreich ausgewandert ist, belächelt diese Entwicklung zurück zu den Wurzeln. Zwischen den so unterschiedlichen Geschwistern kommt es immer wieder zu Auseinandersetzungen und schließlich zur Entfremdung. Trotz ihrer Gegensätze haben die beiden von ihren Eltern eine große Gemeinsamkeit geerbt: sie sind zu hilfsbereit und können einfach nicht „Nein“ sagen. So fällt es Hanna, die in der Personalabteilung einer großen Firma arbeitet, schwer, Mitarbeiter zu feuern. Um den Schlag für die Entlassenen zu versüßen, schläft sie mit den männlichen Ex-Kollegen. Als Hakim schwer erkrankt, nähern sich die Geschwister wieder an. Hanna möchte ihrem Bruder helfen und eine ihrer Nieren spenden. Im Krankenhaus lernt sie den netten und charmanten Arzt Paul (Laurent Capelluto) kennen, mit dem sich Hanna endlich wieder etwas Langfristiges vorstellen kann. Zu dumm, dass Paul sie wegen eines Missverständnisses für eine Prostituierte hält. Um doch noch ihr Glück zu finden, müssen die Geschwister alte Kindheitserlebnisse aufarbeiten und endlich eine Sache lernen: Manchmal muss man „Nein“ sagen, um das zu bekommen, was man selbst will. Die bittersüße Tragikomödie von Baya Kasmi („Der Name der Leute“), der in Frankreich geboren wurde und algerische Wurzeln hat, thematisiert Multikulti, gegensätzliche Wertvorstellungen und die Orientierungslosigkeit, die Kinder von Einwanderern befallen kann.
    F 2015, 100 min., Komödie, Drama
    Darsteller: Vimala Pons, Mehdi Djaadi, Agnès Jaoui



Alle Filme werden in der französischen Originalfassung und mit deutschen Untertiteln gezeigt.
Eintrittspreis: 6 Euro pro Person
Schüler und Schulklassen erhalten über die DFG e. V. verbilligte Eintrittskarten zum Preis von 4 Euro. Kontaktieren Sie uns für Sondervorstellungen für Schulklassen!
Vor dem Film lädt die Deutsch-Französische Gesellschaft Hof e. V. jeweils zum Cidre-Empfang im Foyerbereich ab 19:00 Uhr ein. Filmbeginn ist jeweils um 19:30 Uhr, ohne vorherige Werbung.

Kartenreservierungen unter 09281-14 24 88
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